# 33 Lebensprinzipien - die Grenzen der modernen Wissenschaft

Shownotes

Lebensprinzipien - die Grenzen der modernen Wissenschaft

In der letzten Folge habe ich bereits kurz darauf hingewiesen, dass der Tierkreis aus der Astrologie auch bei meiner Ausbildung zur Beraterin für psychosomatische Medizin bei Dr. Ruediger Dahlke eine große Rolle spielt. Wir befassen uns allerdings weniger mit Horoskopen, sondern mit den sogenannten archetypischen Urprinzipien oder auch Lebensprinzipien, die als Symbolsprache dahinterstehen. Und das ist auch die Grundlage für die gesamte Schule der integralen Medizin bei Dr. Ruediger Dahlke. Integral deshalb, weil wir Körper, Geist und Seele integrieren. Der Körper ist in diesem medizinischen Bild nicht isoliert krank, es ist die Seele, die mittels Symptome auf sich aufmerksam macht, dass etwas im Leben zu kurz kommt, zu viel ist, fehlt oder stehen geblieben ist. Und hinter jedem Seelenthema oder eben jedem Leiden steht mindestens eines dieser archetypischen Urprinzipien. Und diese Prinzipien möchte ich Dir gerne in dieser und in der nächsten Folge näherbringen. Ich freue mich sehr, wenn Du offen bist für diese so ganz andere und sehr alte Weltsicht als die, die wir in der Schule und der Gesellschaft lernen.

 

Die Astrologie wird als die älteste Wissenschaft bezeichnet und bietet uns ein Denkmodell an, um uns das Leben und die Welt und wie alles zusammengreift zu erklären. Die Astrologie ist auf vergleichbare Weise in allen Kulturen entstanden. Natürlich unterscheidet sich das chinesische Horoskop von unserem. Es ist und bleibt aber Astrologie, von daher dürfen wir anerkennen, dass Menschen vor Tausenden von Jahren auf allen Kontinenten ohne moderne Kommunikationsmittel die Astrologie auf ihre Weise entdeckten. Ich persönlich finde es außerordentlich arrogant, diese Leistung nicht anzuerkennen, stattdessen zu belächeln, nur weil es den naturwissenschaftlichen Maßstäben nicht standhält oder weil es auf der Kirmes kuriose Menschen in Zelten gibt, die einem die Zukunft voraussagen. Jede Wissenschaft hat ihre Schmuddelkinder und Schattenseiten, auch die moderne Wissenschaft und auch das ist heute Teil dieser Folge – nämlich die Grenzen der modernen Wissenschaft, wie wir sie heute kennen und mögliche alternative Modelle.

 

Das auf Symbolsprache basierende Weltbild der archetypischen Urprinzipien ist ein noch älteres Denkmodell, um sich die Welt zu erklären. Die essenziellen Lebensfragen „Wo kommen wir her?“, „Wo gehen wir hin?“, „Was ist der Sinn des Lebens?“, „Wie hängt alles miteinander zusammen?“ hat sich die Menschheit schon immer gestellt. Und genau diese Fragen versucht auch die moderne und noch recht junge Wissenschaft, die wir heute kennen, zu beantworten. Und ich denke, dass die Wissenschaft auch viele sehr nützliche und wichtige Antworten in Teilbereichen geben konnte und weiterhin geben kann. Löst sie dadurch aber automatisch andere wissenschaftliche Schulen oder Weltbilder ab und darf sie pauschal für unseriös erklären? Sehr viele Menschen glauben, sie sei die einzig wahre Wissenschaft, die alles, was davor war, widerlegt und für ungültig erklärt.

 

Schließlich gab es ja die Aufklärung. An Gott muss man glauben, die Wissenschaft hat Beweise, sie ist rational erklär- und überprüfbar. Nur das, was wir sehen können, existiert auch. Und wer hat schon den lieben Gott gesehen? Gut, es hat auch noch nie jemand Gedanken oder Emotionen gesehen oder die Liebe und trotzdem würde wohl niemand bestreiten, dass es diese Phänomene gibt.

 

Für meinen Geschmack gibt es eine viel zu große Wissenschaftshörigkeit, so nach dem Motto: „Ja gut, wenn die das in Laboruntersuchungen herausgefunden haben, dann muss das wohl stimmen.“ Ist eine künstliche Laborsituation gleichzusetzen mit dem wirklich wahren Leben?

 

Du kennst bestimmt Headlines in den Tageszeitungen, wie: „Forschungen beweisen“, „das ist wissenschaftlich belegt“, oder „92 % aller Wissenschaftler sind sich einig, dass…“.

 

Echte Wissenschaft hat nicht die Aufgabe, etwas final zu belegen und dann für alle Zeiten als Status quo zu verteidigen, sondern ganz im Gegenteil: seriös wissenschaftlich zu arbeiten heißt zu widerlegen oder um neue Erkenntnisse zu erweitern. Wissenschaft hat auch nicht die Aufgabe sich auf ein Forschungsergebnis zu einigen, sie ist ja kein demokratischer Willensbildungsprozess. Sie lebt von der Skepsis.

 

Gerade in den Naturwissenschaften beobachte ich seit vielen Jahren, dass es immer öfter darum geht, was die Mehrheit der Wissenschaftler glaubt, und daran wird dann gerne aus Eitelkeit und noch viel mehr aus wirtschaftlichen und politischen Gründen festgehalten, denn auf Forschungsergebnissen gründen sich der Fortschritt und ganze Industrien. Ein großes Problem ist natürlich, dass Forschung teuer ist und es freie Forschung heute praktisch nicht mehr gibt. Universitäre Forschungen oder auch Forschungseinrichtungen werden finanziert von Konzernen, Verbänden und Branchen, um neue Technologien, Medikamente, Baustoffe oder Nahrungsmittel gewinnbringend einzuführen.

 

Man stelle sich vor, die Mehrheit der Wissenschaftler hat sich in einem Forschungsfeld geirrt. Auf Basis dieses Irrtums sind Milliarden in eine neue Technologie investiert worden, einfach weil die Forschung zu einem bestimmten Zeitpunkt davon ausging, dass zum Beispiel Mobilfunkstrahlen nicht gesundheitsschädlich sind. Man stelle sich vor, neuere Forschungen würden herausfinden, dass es allerhand Hinweise gibt, dass Mobilfunk eben doch gesundheitsschädlich ist… Solche Forschungsergebnisse gibt es übrigens zuhauf! Doch das wäre wirtschaftlich eine Katastrophe. Wer kann sich das leisten?

 

Die moderne, heute allein anerkannte Wissenschaft versucht in all ihren Forschungen Objektivität herzustellen. Wenn Mobilfunkstrahlen bei 95 % der gesunden Testpersonen im Alter von 18 bis 32 Jahren keine unmittelbaren gesundheitlichen Schäden hervorrufen konnten, dann ist das ein Ergebnis, woran man sich orientieren wird, das aber für das Subjekt keine Aussagekraft hat.

 

Denn was sind die Maßstäbe an unmittelbaren gesundheitlichen Schäden, die hier zugrunde gelegt wurden? Schmerzen? Atemnot? Ohnmacht? Erbrechen? Der Tod?

 

Diese Technologie wurde eingeführt, ohne dass Langzeitstudien durchgeführt wurden. Wie auch? Diese Langzeitstudie gibt es nach 25 Jahren Mobilfunk in der breiten Bevölkerung inzwischen, und zwar nicht im Labor, sondern im wirklich wahren Leben. Und die gesundheitlichen Folgen sind sehr verschieden und sehr subjektiv. Angefangen von Konzentrationsschwächen, Augenleiden, Kopfweh, innere Unruhe, bis hin zu Unfruchtbarkeit und der Entwicklung von aggressiven Gehirntumoren, dem Glioblastom. Und es gibt natürlich auch Menschen, die ganz und gar nichts bemerken.

 

Worauf ich hinaus möchte ist, dass es bei so einer komplexen Fragestellung, wie sich Mobilfunk auf die Gesundheit auswirkt, keine objektive, allgemeingültige Antwort geben lässt, die kausale Ableitungen zulässt. Wenn du als Individuum merkst, dass du nach einem 30-minütigen Telefonat mit dem Smartphone Kopfweh hast, und das immer wieder, dann kann das ein Hinweis darauf sein, dass das deine individuelle körperliche Reaktion ist. Was hilft es dir dann, wenn Forschungen das nicht bestätigen können und auch dein Hausarzt mit den Schultern zuckt, oder wenn du merkst, dass dein Partner dieses Problem nicht hat?

 

Du kannst dir dazu gerne die Folge 7 anhören. Da interviewe ich meinen Arzt Lars Nill, der unter anderem auf Elektrosmog spezialisiert ist. Auch er sagt, dass das ein sehr komplexes Feld ist. Die Art, wie wir als Individuen mit ungünstigen Umweltbedingungen umgehen, ist eben nicht nur ein körperliches, sondern vor allem ein geistig-energetisches oder auch Seelenthema. Wie eingangs schon von mir gesagt, der Körper ist nicht isoliert zu betrachten, wir müssen die Seele und den Geist integrieren, denn hinter jedem Symptom steckt ein bestimmtes, ganz individuelles Seelenthema, das sich im Körper auf ganz spezifische und individuelle Weise ausdrückt.

 

Naturwissenschaft kann diese Komplexität nur unzureichend abbilden, sie ist begrenzt, bei allem was das Leben, das Lebendige betrifft.

 

Der Publizist Hauke Ritz drückte es mal so aus:

 

„Die Wissenschaften begannen als vorurteilsfreier Denkprozess, der religiöse Dogmen hinterfragte. Doch je mehr die Naturwissenschaften sich darauf festlegten, die Welt als ein prinzipiell totes, determiniertes, subjektloses, unfreies und bewusstseinsloses Ableitungssystem zu begreifen, desto mehr begannen sie selbst eine neue nicht belegbare Philosophie hervorzubringen, welche im Zuge der Industrialisierung schließlich eine dogmatische Form annahm.

 

Den Naturwissenschaften liegt die unausgesprochene These zugrunde, dass das Lebendige nur deshalb lebendig erscheint, weil es aufgrund seiner Komplexität noch nicht gänzlich verstanden werden kann. Sobald Wissenschaft aber in der Lage wäre, diese Komplexität des Lebens vollständig zu verstehen, würde sich auch das Lebendige als eigentlich Totes zu erkennen geben. Angesichts dessen ist es nicht überraschend, dass die Naturwissenschaften insgesamt Totes sehr gut erklären können, wohingegen sie bis heute Schwierigkeiten haben, das Lebendige als Solches zu verstehen.“

 

Das Lebendige und Subjektive könnte hingegen bereits ganz wundervoll verstanden werden, würden wir in der Schule und an den Universitäten die Chance bekommen, andere gleichwertige Weltbilder kennenzulernen, die die Komplexität und Subjektivität des Lebens tatsächlich abbilden können. Dann könnten die Naturwissenschaften gemeinsam oder nebeneinander mit der Ayurveda, der TCM, der Astrologie, der Homöopathie, der Anthroposophie und natürlich auch den archetypischen Urprinzipien und vielen weiteren Weltanschauungen ganz entspannt und gewinnbringend für alle im besten Sinne zur Verfügung stehen und sich gegenseitig befruchten.

 

Dann würden wir erkennen, dass Vieles schon seit Ewigkeiten bekannt ist, dass die Menschen heute gar nicht schlauer sind als vor 5000 Jahren. Dass es Kulturen und Denkmodelle gibt, die so alt sind wie die Menschheit selbst und bis heute nicht nur weitergegeben werden, sondern Teil von uns sind, Teil unseres kollektiven Bewusstseins oder eher Unterbewusstseins. Sie dienen dem Leben, sie dienen der Heilung, sie befinden sich im Einklang mit den Naturgesetzen.

 

Die moderne, technikaffine Naturwissenschaft hat das Ziel, die Natur zu überwinden. Andere Modelle erinnern uns daran, dass wir alle aus der gleichen Quelle stammen und die Naturgesetze natürlich auch für uns Menschen gelten und dass das wundervoll ist und genauso sein soll.

 

Das war auch meine persönliche Erfahrung, als ich damals anfing, mich mit den Themen zu beschäftigen und einen Vortrag über die archetypischen Urprinzipien bei Ruediger Dahlke hörte.

 

Ich verstand sofort, was er da redete. Es war wirklich ein Erinnern an etwas, das ich schon wusste, also implizit wusste. Ich hatte es nicht kognitiv in der Schule vor 30 Jahren gelernt. Auch haben meine Eltern mir nichts darüber beigebracht. Meine Seele und auch meine Zellen wussten das alles bereits. Es sind eben Naturgesetze, Urprinzipien des Lebens.

 

Gerade in den asiatischen Kulturen spricht man von der Einheit, in der die Polarität überwunden ist. Diese Einheit kennen wir auch in den westlichen Kulturen. Es ist der Urzustand allen Lebens bevor sich das Leben auf der Erde materialisiert, also verkörpert. Bevor eine menschliche Seele inkarniert, war sie im Urzustand, in der Einheit. Wir können es gerne Jenseits nennen. Das Ungeborene behält in den ersten Wochen im Bauch der Mutter diesen Einheitszustand. Spätestens ab dem Zeitpunkt der Geburt macht jeder Mensch die schmerzliche Erfahrung des Getrenntseins. Der Mensch ist nun Teil der polaren Welt. Im asiatischen Raum wird diese Polarität mit dem Yin und Yang-Symbol dargestellt. In dieser Polarität finden wir das männliche und weibliche Prinzip des Gebens und Nehmens, der Aktivität und Passivität, das Schwarz und Weiß, Kalt und Heiß, Gut und Böse sowie Licht und Schatten.

 

Mit der Polarität lässt sich die Welt aber nicht ausreichend erklären, sie muss weiter ausdifferenziert werden, um sie abbilden zu können. Hierzu gibt es die vier Elemente Feuer, Wasser, Erde und Luft, in der chinesischen Tradition gibt es noch Metall als fünftes Element, und in der indischen Chakrenlehre finden wir ein siebenstufiges System, das ebenfalls nach diesen Elementen eingeteilt werden kann. Und in der Naturwissenschaft gibt es das Periodensystem der Elemente.

 

Die archetypische Urprinzipienlehre arbeitet konsequent mit den vier Elementen, deshalb bleibe ich jetzt auch weiter dabei. Wir finden hier auch wieder das weibliche Prinzip, nämlich in Wasser und Erde und das männliche Prinzip in Luft und Feuer. Ein Feuer ist aktiv, kann uns wärmen, aber auch verbrennen und alles um sich herum zerstören. Wir erkennen sofort, ob ein Mensch Feuer hat, also für etwas brennt und hoch energetisch durchs Leben geht, oder ob ihm genau das fehlt. Genauso können wir uns einen luftigen Charakter vorstellen. Ein kreativer Kopf, der viele Ideen hat, schnell denken kann und spielend leicht – oft auch mit dem Kopf in den Wolken – große Theorien zusammendenken kann, diese aber oft nicht in die Umsetzung bringt. Dafür braucht es das Erdelement.

 

Hier stellt man sich intuitiv jemanden vor, der ganz bodenständig und uneitel mit Gummistiefeln auf einem Feld steht, sich die Hände schmutzig macht und damit etwas zustande bringt, nämlich das Feld zu bestellen und zu ernten. Das Erdelement braucht viel weibliche und das heißt annehmende Energie. Die Saat muss raus, aber dann geht es um Geduld, ums wachsen lassen. Das Gras wächst eben nicht schneller, wenn man männlich feurig dran zieht.

 

Kommen wir zum urweiblichen Element, dem Wasser. Was tut Wasser? Es nimmt auf. Du kannst eintauchen ins Wasser, kannst es aber nicht formen. Wasser bahnt sich seinen Weg, indem es fließt. Wasser ist oft dunkel und sehr tief, was vielen Menschen Angst macht.

 

In den Ausbildungen bei Ruediger Dahlke befinden wir uns mehr im Wasser als im Seminarraum. Ihm ist sehr daran gelegen, dass sich seine Therapeuten mit dem Wasserelement aussöhnen. Ob kalt oder warm, tief oder flach, ruhig oder wild – Wasser spricht unsere Urinstinkte und Urängste an und alles was wir tun müssen ist, uns dem Element voll hinzugeben.

 

Ich habe in der Ausbildung zum Beispiel gelernt, dass es praktisch unmöglich ist, unterzugehen, wenn man sich einfach flach auf die Wasseroberfläche legt und sich tragen lässt.

 

Das braucht ein kurzes Training, weil auch die Atmung hier eine gewisse Rolle spielt. Aber hat man den Dreh erstmal raus, ist das einfach nur sehr entspannend und heilsam.

 

Mit den Elementen zu spielen, mit ihnen Erfahrungen zu machen ist sehr intuitiv. Sie bringen uns ins Gleichgewicht. In vielen Kliniken gehört die Wassertherapie nicht nur für Rückenkranke, sondern auch für psychisch Kranke zum Alltag. Ebenso werden viele psychisch Erkrankte in Kliniken behandelt, indem man ihnen etwas Erdiges zu tun gibt. Etwas an einer Werkbank zu bauen oder einen Garten anzulegen oder zu kochen ist für ausgebrannte Schreibtischtäter eine absolute Wohltat. Einfach mal mit dem Erdelement in Resonanz zu gehen, ist intuitiv sehr heilsam. Gleiches findet man beim Luftelement – jede Atemtherapie bedient sich dem Luftelement, der Leichtigkeit des Seins, dem Loslassen von erdiger Schwere durch den Atem – es geht um den Ausgleich der Energien, um die Balance. Genauso kommt das Feuer zum Einsatz, wenn wir Rituale begehen, wenn wir im wahrsten Sinne des Wortes ein Feuer in uns entfachen wollen und dafür die richtige Atmosphäre brauchen.

 

Setz dich an ein Lagerfeuer, atme einmal tief durch, blicke aufs Wasser oder gehe Pilze sammeln in feuchter Walderde – egal was du tust, es geht dir sofort gut! Braucht es wirklich Labore, siebenstellige Forschungsgelder und Doppelblind-Studien, um zu erkennen, dass da was dran sein könnte?

 

Würde man die ganzen unglaublich komplizierten, in alle Einzelteile zerlegten naturwissenschaftlichen Modelle auf einer höheren Ebene wieder zusammenfügen, dann näherte man sich wohl auch wieder der Einheit von allem an und alles wird leicht verständlich. Weniger im Sinne von Verstand oder Intellekt, sondern eher auf der Ebene der Empfindungen.

 

Wir sind thematisch noch nicht am Ende. Denn auch die vier Elemente bilden die Welt unzureichend ab. Aus den vier Elementen bilden sich 12 archetypische Grundenergien ab, die diese Elemente und die Polarität und natürlich auch die Einheit in sich tragen. Und eben diese 12 Archetypen wurden auch von der Astrologie übernommen. Die Astrologie bedient sich der archetypischen Symbolsprache, einfach weil es bekannt war und ist und dadurch anschlussfähig.

 

Und diese 12 archetypischen Prinzipien stelle ich dir beim nächsten Mal vor. Ich denke, dann wird dir auch klar, weshalb es in der zweiten Lebenshälfte darum geht, das Leben rund zu machen.

 

Folge mir bis dahin gerne auf Instagram @isabelbrandau und kommentiere diese Folge unter dem Post zur Folge 33. Falls du für dich und oder eine andere liebe Person ein besonderes Weihnachtsgeschenk suchst, dann möchte ich dir gerne mein Happy-Darmprogramm empfehlen. Das ist eine Online-Darmkur, bei der ich dich und eine Gruppe aus sehr angenehmen Menschen eine Woche lang begleite und mit dir nicht nur alles über Darmgesundheit, sondern Vieles darüber hinaus teile. In dieser einen Woche wird dein Immunsystem richtig geboostet und du startest voller Energie und Fokus ins neue Jahr. Das Programm findet von 6. bis 12.Januar statt und bis zum 27.12. gilt noch der Earlybird-Tarif.

 

Wenn du Fragen zum Programm hast, dann schreib mir doch einfach eine Mail an hallo@isabelbrandau.de.

 

Ich wünsche dir ein schönes drittes Adventswochenende und freue mich, wenn du auch nächste Woche wieder einschaltest, wenn ich dir die Archetypen, ihre Energien und auch gesundheitlichen Stärken und Schwachpunkte erkläre. Du wirst dich da wiederfinden, da bin ich mir sehr sicher.

 

Bleibe gesund und bewusst 

 

Deine Isabel

 

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